minimieren
maximieren

Jetzt mitmachen: ZDH-Umfrage zur Steuerbelastung

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) führt in Zusammenarbeit mit dem Sonderforschungsbereich Accounting for Transparency eine anonymisierte Umfrage zu Steuerbelastungen sowie steuerlichen Verwaltungskosten der Betriebe durch und bittet um Ihre Teilnahme bis 30. April 2021.

Die aus der Umfrage gewonnenen Erkenntnisse sind für die steuerpolitische Arbeit des ZDH und damit der gesamten Handwerksorganisation von erheblicher Bedeutung – insbesondere im Hinblick auf die steuerpolitischen Erwartungen der Betriebe, um die Auswirkungen der Corona-Krise überwinden zu können. 

Hintergrund 

Die näher rückende Bundestagswahl und die besonderen Herausforderungen der Corona-Pandemie befeuern Diskussionen über Steuerreformen. Diese reichen von Steuererhöhungen über Steuersenkungen und Investitionsanreize bis hin zur Einführung einer Vermögensteuer beziehungsweise Vermögensabgabe und haben zudem Auswirkungen auf die steuerlichen Bürokratiekosten. 

Dabei wird häufig zu wenig auf die besonderen Bedürfnisse der Handwerksbetriebe eingegangen. 

Fundierte Analysen sind daher wichtig. Insbesondere solche, die die Situation des Handwerks adressieren. Leider ist die Datenlage hier sehr schlecht. Daher bittet der ZDH die Unternehmen, an der Umfrage teilzunehmen und dem Team der Humboldt-Universität zu Berlin und der Universität Paderborn dabei zu helfen, Einschätzung und Erfahrungen zu Steuerbelastungen sowie steuerlichen Verwaltungskosten in Handwerksunternehmen zu erheben. Der Blick in die Praxis und die Stimmen aus der Praxis sind notwendig, um fundierte Analysen zu den steuerlichen Lasten des Handwerks durchführen zu können. Dies gilt insbesondere in der jetzigen besonderen wirtschaftlichen Situation. Nur so können wir gemeinsam zu besseren Steuerreformen beitragen. 

Die Befragung ist bis zum 30. April 2021 freigeschaltet. 

Die Beantwortung der Umfrage nimmt circa 15 Minuten in Anspruch. In der anonymen Umfrage werden keine personenbezogenen Daten erhoben. 

Foto: Pexels